
| Jagdstaffel 11 |
| Jasta 11 |
| Informationen | ||
| (Westfront) | ||
| aufgestellt am 28.09.1916 | ||
| bis Kriegsende | ||
| ab 26.06.1917 Jagdgeschwader Nr. I | ||
| Staffelführer: | Rudolf Emil Lang, Manfred Frhr. v. Richthofen, Lothar Frhr. v. Richthofen, Carl Allmenröder, Kurt Wolff, Wilhelm Reinhard, Wilhelm-Gisbert Groos, Hans-Georg von der Osten, Otto von Breiten-Landenberg, Ernst Udet, Hans Weiß, Eberhard Mohnike, Erich-Rüdiger von Wedel, Egon Koepsch |
| Details: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Manfred Freiherr von Richthofen übernahm die Führung dieser Jagdstaffel im Januar 1917. Er schulte sie nach der Lehre Oswald Boelckes. Aus ihr gingen eine ganze Reihe Ritter des Ordens Pour le Mérite hervor. In manchen Quellen wird sie als 'Jagdstaffel Richthofen' bezeichnet, ähnlich der Jasta Boelcke.
Traugott von Schweinitz war Offizier im Husaren-Regiment Nr. 6, Manfred von Richthofen, Alfred Gerstenberg und Erich-Rüdiger von Wedel waren Offiziere im Ulanen-Regiment Nr. 1; Kurt Wolff war Offizier im Eisenbahn-Regiment Nr. 4 Am 13.04.1917 erhielt Manfred Freiherr von Richthofen den württembergische Militär-Verdienst-Orden verliehen, drei Tage später erhielt er den Militär-St.-Heinrichs-Orden.
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Einheiten
Jagdstaffel |
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