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Günther von Büren
wurde am 16. Oktober 1895 in Berlin-Charlottenburg geboren. Bei Kriegsausbruch meldete er sich zur Kavallerie, zum königlich sächsischen Ulanen-Regiment Nr. 18 1918 war von Büren bei der Fliegerabteilung 31 als Pilot im Einsatz. Ab August 1918 diente er in der Jagdstaffel 18, der 'Raben-Staffel', deren Namen sich vom Führer der Staffel, Lt. August Raben, ableitete. Günther von Büren erhielt im Oktober 1918 die höchste, sächsische Tapferkeitsauszeichnung, den Militär St. Heinrich Orden. Auch im Zweiten Weltkrieg war Günther von Büren in der Luftwaffe, der Fallschirmjägertruppe aktiv. Er starb 1975 in München. |
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![]() Günther von Büren vor seinem Fokker D VII der Jasta 18 - mit dem Staffel-Emblem: dem Raben. Sein persönliches Erkennungszeichen waren die Küken. |
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